07/2015 & Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Nimmst Du Dein Strickzeug mit in den Urlaub?
Wenn ja, lieber kleine handliche Projekte oder ein großes Projekt?
Wo strickst Du? Auf der Fahrt, am Strand, im Hotel oder …?
Hast Du vielleicht schon mal an einem besonders exotischen Ort gestrickt?

Jaaaaa, ich hatte Strickzeug im Urlaub auf Usedom über Pfingsten dabei. Wir haben den Urlaub meinem Schwager zum 30. Geburtstag geschenkt. Die Männer hatten sich allerhand Besichtigungen rausgesucht, die mich nicht zwingend interessiert haben – die Heeresversuchsanstalt in Peenemünde den Hangar 10, ein U-Boot usw. usf. Es war alles unheimlich interessant – in der Tiefe, in der die 3 Männer das jedoch alles angeschaut hatten, war das für mich nicht wirklich etwas…  Mit dickem Bauch läuft es sich außerdem nicht mehr den ganzen Tag gut. Sofern ich Wartezeiten nicht auf einem Spielplatz überbrückt habe, habe ich also gestrickt. Und auch auf der Fahrt habe ich gestrickt sofern unser 2-jähriger Sohn nicht beschäftigt werden wollte.

Ich habe 1 Paar in Größe 46/47 fertiggestellt. Diese waren ebenfalls für das Geburtstagskind. Sie sind grün/weiß – die Farben für die SpVgg Greuther Fürth. Ich hoffe meine Nadeln verzeihen mir die Wahl der Farben 😛

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Der Schaft alleine hatte schon 30cm. Puuuh was für ein Strickmarathon! Das Muster ist 3re1li. Ein unschlagbares Muster für Männersocken, das es so sicherlich noch desöfteren geben wird. Sofern man beide Socken gleichzeitig strickt und alle 20 Runden wechselt ist es sogar erstaunlich kurzweilig!

Außerdem habe ich noch 1 Paar für mich angefangen, die ich “Ostsee” getauft habe 🙂 Das Muster heißt “Marike”. Ich habe es auf dem Blog von Sylvia entdeckt und sofort nachstricken gemusst 😉

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Ich würde nur Socken mit in den Urlaub nehmen. Sie sind unschlagbar handlich und ich brauche keine Anleitung dafür. Eine Jacke wäre mir trotz meiner dankbaren Größe zu unhandlich.

An einem besonders exotischen Ort habe ich bisher nicht gestrickt. Meine Strickkarriere ist (noch) nicht so lange. Allerdings kann ich mir mit Schwitzehänden auch nicht vorstellen am Strand zu stricken.

Und wie ist’s bei euch?

Bis bald!
VLG
Ela

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Die verstrickte Dienstagsfrage 49/2014

Weihnachten steht vor der Tür – wünscht Du Dir etwas aus dem Handarbeitsbereich? Und wenn ja, was?

Wissen die Menschen, die Dich beschenken wollen, was Dir gefallen würde oder musst Du einen Wunschzettel mit genauen Angaben schreiben?

Heute kann ich auch wieder etwas beitragen 😀

Ich bin SEHR lange um die Hexentänze von Dornröschenwolle geschlichen. Als ich gesehen habe, dass es der letzte Tag zum Bestellen ist, habe ich meiner Schwester kurzfristig den Link geschickt und ihr gesagt, dass ich mich megamäßig über einen solchen Strang freuen würde!

Das Opal-Abo hat mich auch noch immer nicht ganz losgelassen. Es wäre sooo praktisch sich nicht mehr aktiv um Nachschub kümmern zu müssen. Die Wolle an sich finde ich ebenfalls toll! Allerdings gefallen mir manche Muster/Farben einfach nicht. In diesem Sinne werde ich wohl noch weiter schleichen 😛

Mit meinem Mann hat es sich bewährt, dass ich mir meine Wünsche selbst kaufe/bestelle und ich dann alles nur zum Verpacken weiterreiche. Kann ja nicht jeder so ein aufmerksames von-den-augen-ablesendes Exemplar haben 😛 😀 😀 😀 😛
Da ich noch ein paar Nadelspiele brauche, werden es wohl diese. Von den 2,5mm habe ich eine übersehen und sie auf der Couch “platt” gemacht… Die 2,5mm + 3mm + 3,5mm + 4mm sind bereits im Warenkorb und warten nur noch darauf, dass die Bestellung abgeschickt wird 😉

Und was wird bei Euch unter dem Tannenbaum liegen?

VLG
Ela

Die verstrickte Dienstagsfrage 46/2014

KALs/CAls (knit-along/crochet-along) erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Insbesondere für Designer sind solche Aktionen ein probates Mittel, um sich und ihre Anleitungen publik zu machen.

Hast Du schon mal an einem oder auch mehreren KALs oder CALs teilgenommen?

Wenn ja, welche Gründe haben Dich dazu bewogen?
Wer hat den KAL/CAL initiiert?
Worin siehst Du für Dich persönlich den Nutzen, ein Modell gleichzeitig mit anderen Menschen zu stricken/häkeln?
Hast Du eventuell auch schon einmal negative Erfahrungen bei einem KAL/CAL gemacht?

Falls Du noch an keinem KAL/CAL teilgemommen hast: Warum nicht?

Vielen Dank für die heutige Frage! 😉 Hier meine Antworten:

Hast Du schon mal an einem oder auch mehreren KALs oder CALs teilgenommen?

Ja, ich habe an einem KAL teilgenommen.

Wenn ja, welche Gründe haben Dich dazu bewogen?

Ich habe oft von Sew-Alongs in Blogs gelesen und fand die Idee toll, mit anderen zusammen an einem “gemeinsamen” Projekt zu werkeln. Die vielen unterschiedlichen Jacken, Hosen, Oberteile etc., die dabei entstanden sind, fand ich unheimlich inspirierend. Ich finde es toll, dass es solch riesige Ideen-Pools gibt. Nähen liegt mir nur bedingt, als ich den KAL gesehen habe, wollte ich es versuchen. Um richtig mitmachen zu können und auch meine Ideen zu teilen, hab ich meinen Blog gestartet. Außerdem wecken Timelines meinen Ehrgeiz und bringen mich dazu am Ball zu bleiben. Für mich alleine würde ich keine Strickjacke stricken.

Wer hat den KAL/CAL initiiert?

Frau Crafteln hat uns beim memademittwoch durch den Frühlingsjäckchen KAL begleitet.

Worin siehst Du für Dich persönlich den Nutzen, ein Modell gleichzeitig mit anderen Menschen zu stricken/häkeln?

Es ist ein bisschen wie eine Handarbeitsgruppe, nur online. Man hat vielleicht ein Problem und es kann einem geholfen werden. Oder man ist sich mit seinen Ideen nicht ganz schlüssig – besonders am Anfang bei der Auswahl des Strickstücks und bekommt neuen Input und stößt evtl. auf ein Modell, das man so gar nicht gefunden oder in Betracht gezogen hätte. Außerdem bleibt man aufgrund der Timelines dabei. Man möchte zum nächsten Zwischenstand etwas Zeigbares haben. So strickt man doch immer wieder weiter, auch wenn einmal ein langweiliger, sich wie kaugummiziehender glatt rechts Teil kommt. Und man bekommt sooooo lieben Zuspruch, wenn mal etwas nicht gelingen will oder wenn es mal nicht vorwärts geht.

Hast Du eventuell auch schon einmal negative Erfahrungen bei einem KAL/CAL gemacht?

Bisher habe ich nur an einem einzigen KAL teilgenommen. Für mich war es durchaus positiv.

Im Moment sehe ich noch ganz oft Blogeinträge für Mystery KALs, vor allem ganz aktuell einer von Stephen West. Ich muss sagen – HUT AB – vor allen die sich trauen mitzumachen! Ich hätte ehrlich gesagt nicht den Mut entsprechendes Garn (ggf. sogar noch sündhaft teuer) zu kaufen und die Zeit zu investieren, die ein Strickstück mit sich bringt – und dann wäre es fertig und ich würde es fürchterlich hässlich finden.

An einem ganz normalen KAL wo ich jedoch entweder weiß, was gestrickt wird oder wo ich mir selbst aussuche, welches Modell ich genau stricken möchte, würde ich jeder Zeit wieder mitmachen. Ich hatte das ganze Jahr die Augen offen gehalten, hatte aber einfach nichts gefunden, das zu mir passte. Um den Herbst-Rosina-KAL von Fadenstille bin ich immer wieder geschlichen, aber konnte mich einfach für kein Garn entscheiden. Nun hoffe ich auf einen weiteren Frühlingsjäckchen-KAL nächstes Jahr 😉 Ansonsten muss ich mein inneres Schweinderl doch mal antreiben und mich nächstes Jahr alleine aufraffen 😀

Und ihr?

VLG

Ela

Die verstrickte Dienstagsfrage 45/2014

 

Mit welcher Wolle habt ihr Stricken gelernt oder wiederentdeckt?
Welche Wolle verstrickt ihr am liebsten?

Hat es sich verändert, mit welcher Wolle ihr gerne strickt oder gibt es Garne, die ihr früher in rauen Mengen verarbeitet habt und nun könnt ihr nix mehr damit anfangen?

Gibt es Wolle, die euch nicht ins Haus kommt?

Vielen Dank an Viv für die heutige Frage!

 

Mit welcher Wolle ich das Stricken gelernt habe kann ich nicht mehr sagen. Ich habe es irgendwann im Handarbeitsunterricht in der 3. oder 4. Klasse gelernt.

Im Anschluss habe ich immer mal wieder einen Schal gestrickt. Schätzungsweise war das meist mit ziemlich viel Poly-Anteil oder sogar 100%. Da sich meine Interessen dann geändert haben, habe ich lange Zeit überhaupt nicht mehr gestrickt.

Nachdem meine Oma mittlerweile nicht mehr so gut stricken kann und ich das Wissen um Socken aber gerne noch von ihr erlernen wollte, habe ich mich nochmals an Socken versucht. Das hat super geklappt und ich bin bei den Socken hängen geblieben.

Zwischenzeitlich habe ich mich auch an einem Cardigan versucht. Dafür habe ich ein tolles Seidengemisch verwendet. Wenn ich schon so viel Zeit und Arbeit auf ein Stück verwende, dann soll sich das für mich auch im Garn wiederspiegeln.

In rauhen Mengen habe ich bis zu diesem Jahr keine Wolle verarbeitet. Wenn ich jedoch gestrickt habe, dann waren mir vor allem die Farbe und der Preis wichtig, da es zu meinem Schülerbudget passen musste. Mittlerweile hat sich das ziemlich geändert. Mit 100% Polytierchen o. ä. kann ich mich nicht mehr anfreunden. Auch im realen Leben versuche ich immer mehr auf Plastik zu verzichten.

Ich verarbeite hauptsächlich Sockenwolle. Meistens verwende ich Regia. Ich mag die Farben und ich mag, dass ich sie eigentlich überall bekommen kann. Ich habe 1x Lana Grossa (Meilenweit) verstrickt, weil ich die Farben toll fand. Allerdings kam mir der Faden viel dünner als der von Regia vor. Deswegen werde ich diese Sockenwolle wohl höchstens noch für Dickerchen mit doppeltem Faden verwenden. Von Opal habe ich mir nun testweise ein Knäuel bestellt, da man sehr viel davon ließt. Nur vom Knäuel anschauen, konnte ich jedoch noch keinen großen Unterschied zu Regia feststellen. Auch die Farben finde ich nur bedingt besser. Um handgefärbte Sockenwolle bin ich immer wieder einmal geschlichen. Vor allem die Hexentänze von Dornröschenwolle finde ich sooooooo toll!!! ABER fast 15€ NUR für Sockenwolle finde ich echt heftig! So bleibt es wohl weiterhin beim “Schleichen” 😉 😛

Wenn ich wieder ein größeres Projekt stricken werde, dann werde ich wohl wieder bei einem hochwertigen Naturgarngemisch landen. Ich stricke solche Sachen wohl auch in der Zukunft max. 2x pro Jahr, weil ich es zu langwierig finde. Und dann lohnt es sich für mich ein bisschen tiefer in die Tasche zu greifen.

Und wie sieht es bei Euch aus?

VLG

Ela

Die verstrickte Dienstagsfrage 44/2014

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen – wie beleuchtest Du Deinen Strickplatz?

Ich habe eine ganz einfache Stehleuchte vom Möbelschweden. Sie steht an meinem Platz neben unserer Couch. Nichts besonderes, aber sehr flexibel und biegsam und genau das Richtige für mich 😉

Die Leuchte musste unter anderem sein, weil ich sonst immer Beschwerden von meinem Mann bekomme, dass er alle Filme etc. verpasst. Sobald der Fernseher läuft UND das normale Deckenlicht eingeschalten ist, fallen ihm die Augen zu 😛

Irgendwann soll die Leuchte mitsamt den Stricksachen in mein Bügelzimmer umziehen, wenn ich mir dort einen gemütlichen Platz zum Stricken eingerichtet habe.

VLG & euch einen schönen Abend,
Ela

Die verstrickte Dienstagsfrage 42/2014

Hallo Liebes Wollschaf,

Ich hätte folgende Frage für dich:

Derzeit erweitere ich immer wieder meine Büchersammlung zum Thema Stricken.
Daher interessiert es mich, was eure Bibliothek bisher so beinhaltet.
Sind es Musterbücher, Grundlagenbücher, Bücher zu bestimmten Themen wie Socken oder Oberteilen?
Sind die Bücher in eurer Muttersprache geschrieben oder nutzt ihr auch andere Sprachen, um eure Erkenntnisse zu erweitern?
Habt ihr schon Muster aus den Büchern nachgestrickt, oder war es nur ein Spontankauf und die Bilder sind toll anzusehen?
Wie umfangreich ist eure Büchersammlung zu diesem Thema?
Müsst ihr die Bücher in den Händen halten können oder habt ihr auch Ebooks?

Dann hätte ich noch eine Frage:

Habt ihr Zeitschriften-Abos zum Thema Stricken?
Sind dies Offline- oder Online-Abos?
Oder kauft ihr regelmäßig Strickzeitschriften?
Welche Zeitschriften habt ihr? Gibt es welche, die euch enttäuscht haben?

Vielen Dank an Jana für die heutige Frage!

Heute kann ich auch mal wieder etwas beitragen! 🙂

Ich habe genau 3 Strickbücher:

Das erste habe ich mir auf ebay ersteigert, als ich schwanger war: “Baby Style” von Debbie Bliss. Allerdings ist es nicht so wirklich mein Stil. Ich mag RVO, wenn ich Oberteile stricke. Für Hosen sehe ich keine Notwendigkeit. Und eine Decke würde ich wohl eher häkeln. Babyschuhe mag ich ebenfalls nicht – Socken sind mir lieber. Früher oder später werde ich es wohl wieder verkaufen.

Als zweites habe ich mir “Monstermaschen für Mini-Monster” von Nuriyah Khegay gekauft. Schlupfmützen habe ich bereits als Kind getragen. Hier will ich auch tatsächlich noch ein Modell stricken. Ich kann mich nur noch nicht entscheiden welches.

Als drittes habe ich das burda Stricklehrbuch. Es sind darin viele Grundlagen erklärt und einige Muster enthalten. Für meine Zwecke vollkommen ausreichend.

Weitere Strickbücher plane ich nicht zu kaufen. Ich hole mir Anleitungen und Ideen lieber von Blogs, Facebook oder ravelry.
Kurze Anleitungen schreibe ich mir ab. Hierfür habe ich mir ein Strickbüchlein angelegt. In dieses schreibe ich auch alle Notizen beim Stricken. Z. B. notiere ich mir wieviele Musterrapporte ich bei bestimmten Socken für mich und meinen Mann benötige. So kann ich mehr oder weniger ohne zu überlegen losstricken.
Längere Anleitungen drucke ich aus. Um in der Zeile nicht zu verrutschen, verwende ich Post-Its.

So, nun schaue ich mal, was die anderen Teilnehmer geantwortet haben. 🙂

Bis bald!
VLG
Ela

Die verstrickte Dienstagsfrage 38/2014

Zwei Wochen war das Wollschaf krank – jetzt fragt es wieder, Gott sei Dank :-=)

Heute ist Herbstanfang, die Tage werden kürzer und kälter und wer nicht sowieso schon ganzjährig die Nadeln schwingt, bekommt jetzt richtig Lust auf’s Stricken.
Was sind Deine Herbst-Strickpläne, welche Projekte stehen in den nächsten Wochen und Monaten auf Deiner todo-Liste?
Oder lässt Du Dich einfach treiben und strickst, was Dir gerade über den Weg läuft?

Liebes Wollschaf, vielen Dank für Deine Frage! Ich hoffe Du bist wieder vollständig genesen! 🙂

Ich habe bereits das ganze Jahr Socken gestrickt. Die stricke ich am Liebsten, weil man sie immer mitnehmen kann und sie relativ schnell gestrickt sind. Links/rechts-Muster sind mir dabei am liebsten. Mit “Löchern” (Lace-Teilen) kann ich mich (noch?) nicht anfreunden. Die sollen doch schließlich warm halten! 😉 Einen Plan verfolge ich dabei jedoch nicht. Ich kaufe Sockenwolle, wenn ich eine Schöne sehe.

Größere Projekte plane ich jedoch sorgfältig. Nachdem ich mich am Featherweight Cardigan versucht habe, möchte ich lange glatt-rechts Strecken meiden. Das zieht sich für mich einfach wie Kaugummi. Das habe ich auch am aktuellen “Großprojekt” – einem Lace-Tüchle für eine liebe Freundin wieder gemerkt. Ich mache 3 Kreuze wenn es fertig ist!!! Auch wenn es echt schön wird und ich es am liebsten behalten möchte 😛
Ich würde außerdem wieder ein hochwertiges Garn verwenden. Ich hätte ein schlechtes Gewissen, wenn ich Unsummen in Wolle anlegen würde und diese nicht verstricke.

Aktuell habe ich folgende Jäckchen in der engeren Auswahl:

Toskana
Krydda
Endearment
Make A Wish
Empire Ave. Cardigan

Auch den Hitch Pullover könnte ich mir gut vorstellen. Der wäre bestimmt spitze für Weihnachtsmarktbesuche 🙂

Sobald ich mich entschieden habe, werde ich passende Wolle kaufen.

Für meinen Sohn steht noch ein Neckwarmer auf der Liste. Allerdings ohne Totenköpfe. Da hier Flugzeuge und Hubschrauber total in sind, werde ich wohl ohne Muster stricken und schauen, ob ich einen Dusty oder einen El Chu zum Aufnähen bekommen kann.

Und was habt Ihr auf Euren Listen stehen?

VLG
Ela

Die verstrickte Dienstagsfrage 34/2014

Das Wollschaf fragt heute bereits am Montag:

Wieviel Wolle braucht

der Mensch?

Ich habe Dank Mann, Kind, Haus & Garten nicht soooo viel Zeit zum Stricken.

Seitdem ich begonnen habe Socken zu stricken, habe ich durchgehend Socken auf den Nadeln. Da ich aufgrund der begrenzten Strickzeit jedoch nie weiß, wann ich mit einem Paar fertig bin und wann ich das nächste beginnen werde, habe ich meist ein paar Knäuel zu Hause. Mit ein paar meine ich maximal 5, um sie tatsächlich aufarbeiten zu können und den Überblick nicht zu verlieren.

Wenn ich mich endlich wieder für ein größeres Projekt entscheiden kann, werde ich gezielt Wolle dafür kaufen.

(Side note: In diesem Sinne bin ich noch immer der Hoffnung, dass ich irgendwo auf einen Herbstjäckchen-KAL stoße. Unter Druck entscheidet es sich einfacher 😛 Hat jemand einen Tipp? :D)

FazitICH brauche nicht sehr viel Wolle 😉

Die verstrickte Dienstagsfrage 33/2014

Ich habe eine Frage an alle SockenstrickerInnen und -trägerInnen:
Was tut Ihr, wenn die Schublade eurer gestrickten Fußwärmer rappelvoll ist, Ihr aber schon neue Socken gefertigt habt und behalten möchtet (weil die ja sooo schön sind)?
Sortiert ihr aus und fällt euch das leicht?
Erweitert ihr die Lagermöglichkeiten oder gibt es für euch noch eine andere Lösung?

Vielen Dank an Antje (Sockentrolli) für die heutige Frage!

Heute will ich auch zum ersten Mal teilnehmen! 🙂

Mein Mann und ich haben beide noch unzählige Paare Socken von unseren Omas im Schrank. Ich habe dieses Jahr erst angefangen Socken zu stricken. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir so viele Sockenpaare haben, dass wir den Stauraum vergrößern müssten. Ich stricke außerdem nicht nur für uns beide und unseren Sohn, sondern auch für unsere Familien. Es wird wohl Jahre (oder doch gar Jahrzehnte?) dauern, bis ich an den Punkt gelangen werde…

Sollte dennoch jemals dieser Fall eintreten, würden wir schätzungsweise neuen Platz schaffen. Selbstgestrickte Socken kann man nie zu viele haben! 😛

VLG
Ela

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